Offizielle Verlautbarungen des Kabinetts der Ministerpräsidentin weisen darauf hin, dass kein landesweiter Ausnahmezustand in der Energie- oder Wärmesektoren verhängt wurde; stattdessen seien Verantwortlichkeiten für die Beseitigung der Angriffsschäden festgelegt worden, um Reparaturarbeiten zu beschleunigen und die Wiederherstellung zu koordinieren. Netzbetreiber arbeiten an punktuellen Wiedereinspeisungen und planen zeitweilige Leistungsverringerungen, um Systemstabilität zu gewährleisten.
Parallel berichten staatliche Energieunternehmen und das Ministerium von fortgesetzten Verhandlungen mit internationalen Partnern zur Beschaffung von Ersatzteilen und zur Modernisierung kritischer Komponenten. Lokale Wiederaufbaupläne betonen zudem die Notwendigkeit, Reparaturen mit Schutzmaßnahmen zu verbinden, damit Wiederinbetriebnahmen nicht durch erneute Angriffe sofort zunichtegemacht werden.