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Großangriff mit Drohnen auf Moskau bestätigt – kein gesicherter Nachweis für ballistische Raketen

In der Nacht zum 20. September 2026 wurde Moskau und die Region Moskau Ziel einer groß angelegten Drohnenwelle. Zahl der Flugkörper und Schäden sind umstritten; Hinweise auf den Einsatz ballistischer Raketen liegen nicht vor.

Kurzmeldung

In der Nacht zum 20. September 2026 geriet Moskau sowie die umliegende Region Moskau nach Angaben russischer Behörden unter einen groß angelegten Drohnenangriff. Der Bürgermeister von Moskau berichtete von zahlreichen abgefangenen unbemannten Flugkörpern und von Bränden in der Stadt; der Gouverneur der Region meldete Tote und Verletzte. Augenzeugen und Reuters‑Korrespondenten berichteten über Explosionen und Rauchwolken in Teilen der Hauptstadt. Parallel berichten internationale Agenturen, darunter Associated Press und Reuters, übereinstimmend von einer massiven Welle von Drohnenangriffen gegen Ziele in und um Moskau.

Das ukrainische Präsidialamt und erste offizielle Erklärungen aus Kiew bestätigten, dass ukrainische Kräfte in der Nacht Ziele auf russischem Territorium angegriffen haben. Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein Team betonten in bisherigen Mitteilungen den Anspruch, militärische Einrichtungen ins Visier genommen zu haben; konkrete technische Angaben zu eingesetzten Waffensystemen veröffentlichten sie nicht.

Unabhängige Primärquellen bestätigen derzeit zwei gesicherte Kernpunkte: Es gab in der Nacht einen großflächigen Drohnenangriff auf Moskau und die Region Moskau mit berichteten Schäden, und die ukrainische Seite räumt Angriffe auf russisches Gebiet ein. Die in Teilen der Berichterstattung und auf Social Media kursierende Behauptung, es seien ballistische Raketen gezielt gegen die Stadt Moskau eingesetzt worden, ist nach Prüfung der verfügbaren Primärquellen nicht belegt und bleibt unverifiziert. Ebenso variieren Angaben zur Zahl der eingesetzten und abgewehrten Drohnen stark; verlässliche, unabhängige Zählungen liegen derzeit nicht vor.

Nach derzeitiger Lagebeschreibung richteten sich die Angriffe nach ukrainischen Angaben auf militärische und logistische Infrastruktur; russische Stellen betonen dagegen die Abwehrfähigkeit ihrer Luftverteidigung. Ob die Angriffswelle anhaltende operative Folgen für die militärische Lage haben wird, lässt sich momentan nicht beurteilen; dafür fehlen belastbare, unabhängige Nachweise zu zerstörten Anlagen und konkreten Folgeschäden. Die Situation bleibt dynamisch und ist weiterhin Gegenstand laufender Verifikation durch internationale Nachrichtenagenturen und offizielle Stellen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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