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Trump plant Telefonate mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj nach Briefing über Kiew-Besuch

US-Präsident Donald Trump will Berichten zufolge am 7. September 2026 nach einem Briefing seiner Sondergesandten zunächst mit Wladimir Putin und anschließend mit Wolodymyr Selenskyj telefonieren. Mehrere internationale Medien und ukrainische Stellen berichteten übereinstimmend über…

Kurzmeldung

US-Präsident Donald Trump plant nach Angaben mehrerer internationaler und ukrainischer Medien für den 7. September 2026 nacheinander telefonische Kontakte mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Grundlage der Anrufe soll ein Briefing sein, das Trumps Sondergesandte Jared Kushner und Steve Witkoff nach ihrem Besuch in Kiew dem Präsidenten geben, berichteten unter anderem Kyiv Independent und Ukrajinska Prawda sowie Agenturen mit Verweis auf einen US-Beamten.

Die beiden Sondergesandten waren am 6. September mit einem Zug in Kiew eingetroffen; lokale Berichte und Angaben der Bahngesellschaft Ukrzaliznytsia bestätigen die Anreise per Sonderzug. In Kiew trafen Kushner und Witkoff Präsident Selenskyj nach Angaben der ukrainischen Seite unter anderem am Sophienplatz; danach folgten vertrauliche Verhandlungen. In einem kurzen Statement sagte Kushner, Trump strebe ein Ende des Krieges an, konkrete Vorschläge nannte er nicht.

Medienberichte betonen, dass die Reihenfolge—zuerst ein Gespräch mit Wladimir Putin, dann mit Wolodymyr Selenskyj—vom zitierten US-Beamten als geplant benannt wurde. Weder aus dem Weißen Haus noch aus den Präsidialverwaltungen in Moskau und Kiew lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung formelle Bestätigungen zu Zeitpunkten, Dauer oder konkretem Inhalt der Gespräche vor. Unklar blieb auch, ob die Telefonate konkrete Absprachen dokumentieren oder vornehmlich Sondierungen darstellen.

Hintergrund sind erneute US-Initiativen zur Schlichtung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Kiew fordert vorrangig Wiederherstellung territorialer Integrität und verbindliche Sicherheitsgarantien; Moskau stellt seit Langem weitreichende politische Forderungen, die in Kiew auf Ablehnung stoßen. Beobachter warnen, dass Gespräche allein ohne belastbare Zwischenschritte keinen Durchbruch bringen.

Alle zeitlichen Angaben in diesem Text beziehen sich auf den 7. September 2026. Die Darstellung stützt sich auf Berichte von Kyiv Independent, Ukrajinska Prawda und anerkannten Nachrichtenagenturen; Aussagen, die als Zitate wiedergegeben werden, sind entsprechend attribuiert.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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